Leserbrief

Veröffentlicht am 28.06.2014 in Presse

Man könnte ja Mitleid haben mit dem neuen Bürgermeister von Dinkelscherben, Edgar Kalb. Er muss sich als Neuling in der Kommunalpolitik erst einarbeiten. Doch das Mitleid hält sich in Grenzen, wenn man seinen Arbeitsstil näher beobachtet: 40seitige eMails an die Gemeinderäte kurz vor den Sitzungen, unterschiedliche Fassungen von Arbeitspapieren, völlige Unkenntnis, wie im Marktgemeinderat gearbeitet wird, irrtümliche Ausschließung von Gemeinderäten bei Abstimmungen! Aber gleichzeitig ist er nicht bereit, auf Ratschläge erfahrener Kommunalpolitiker zu hören. Aber nun gut, die Mehrheit der Dinkelscherbener hat ihn gewählt, denn er hat ja versprochen, alles anders zu machen. Das gefiel offenbar vielen Leuten.

Uwe Lang, Dinkelscherben-Ettelried

erschienen am 28. Juni 2014 in der Augsburger Allgemeinen

 

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