Grün am Rand

Veröffentlicht am 01.05.2015 in Umwelt

Ein Blick auf die Pflanzenwelt von Dinkelscherben

Natur braucht Platz und Ruhe. Viel Platz ist für die Natur in der intensiv bewirtschafteten Flur Dinkelscherbens nicht mehr übrig. Es sind Wegraine, Straßenränder, Gewässerufer und nicht nutzbare Restflächen. Die Natur ist im Wortsinne an den "Rand gedrängt". Was sich dennoch in der Gemeinde an Wildpflanzen findet, zeigt der Gewässerbiologe Dr. Erik Mauch in einem Lichtbildervortrag des SPD-Ortsvereins Dinkelscherben und des Arbeitskreises Natur- und Umweltschutz im Unterbezirk. Er geht auch auf die Situation im Wald und an den wenigen Sonderstandorten, den naturgeschützten oder dem ökologischen Ausgleich gewidmeten Flächen, ein. Die Flora steht für die ganze Natur, denn wo Pflanzen stehen, finden sich auch die damit verbundenen Tiere. Die ungenutzten Flächen in der Flur und die Bäche gehören meist mit eigenen Flurnummern der Gemeinde. Was diese zu deren Erhalt und Förderung durch landschaftspflegerische Maßnahmen tun kann und sollte, wird an diesem Abend ebenfalls Thema sein. Denn vielen Bürgern ist die Natur nicht gleichgültig, sie bedeutet ihnen etwas, ist für sie Lebensqualität. Positive Merkmale in diesem Bereich erhöhen die Attraktivität des Ortes, auch für mögliche Neubürger. Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 13. Mai, um 19 Uhr, im Pfarrzentrum Dinkelscherben, Auer Kirchweg 2.

 

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