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Treffen mit bayerischer Generalsekretärin :

Regionalpolitik

Generalsekretärin Natascha Kohnen (2.v.l.) mit Wolfgang Pentz, Annette Luckner und Erik Mauch (von links).

Unsere Demokratie lebt von den Parteien, unsere Parteien leben vom Engagement ihrer Mitglieder. Und die Parteien müssen sich von Zeit zu Zeit selbst hinterfragen.

Sind wir noch zeitgemäß, erreichen wir die Menschen noch? Was brauchen die Mitglieder von uns für ihre Arbeit? Solche Fragen stellt sich die älteste Partei Deutschlands, die SPD, immer wieder. Eine Zeit lang hatte sie sogar das Motto „Wegen Umbau geöffnet“. Und wer umbaut, muss die Betroffenen von den Plänen in Kenntnis setzen und auf ihre Wünsche Rücksicht nehmen. Das macht die SPD in Bayern. Die Generalsekretärin Natascha Kohnen reist durch die Unterbezirke und erläutert den Mitgliedern die Pläne der Parteireform und gibt die Möglichkeit, an dem Reformprozess mitzuwirken. Der SPD-Ortsverein Dinkelscherben nutzte die Gelegenheit und traf sich mit Natascha Kohnen in Augsburg. Diskutiert wurde über den Wert einer Mitgliedschaft in der SPD, über die Mitwirkungsmöglichkeiten von Nichtmitgliedern in der Partei, wie Unterstützung für Ortsvereine optimiert werden kann, wo Frauenförderung nötig ist, was ein Gastmitglied von einem Unterstützer unterscheidet – viele wichtige Erkenntnisse nahmen die Dinkelscherbener Genossen mit nach Hause für ihre tägliche Parteiarbeit. Umgekehrt gaben sie der Generalsekretärin ihre Wünsche und Vorstellungen mit auf den Weg nach München.

 

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