[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

.

Zwischen 20 und 30 Kilometer entfernt von Gundremmingen liegen die Orte des westlichen Landkreises Augsburg. Sie haben das Atomkraftwerk direkt vor der Haustüre, sind bei einem Störfall unmittelbar betroffen. Grund genug für neun SPD-Ortsvereine der Region, sich intensiv mit dem Thema „Super-Gau und dann?“ zu beschäftigen. Dass die Verantwortlichen damit einen Volltreffer gelandet hatten, zeigte sich schnell: Der Pfarrsaal in Dinkelscherben war bestens gefüllt, über 50 Personen wollten die Informationen von Experten hören und stellten viele Fragen.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Das AKW in Gundremmingen.

Ein Unfall im Kernkraftwerk Gundremmingen, was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger in der Region? Wie sicher ist der Atommeiler noch, wie laufen Abschaltung und Rückbau?  Was wäre, wenn der GAU eintritt, der größte anzunehmende Unfall? Angeblich tritt dabei kein radioaktives Material in die Umwelt aus. Und wenn es ein Super-GAU ist, was passiert dann? Werden die Bewohner evakuiert, dürfen Verstrahlte die Region verlassen? Was kann man dann noch essen, wer nimmt Flüchtlinge auf? 2021 wird Schluss sein in Gundremmingen, aber der Rückbau dauert dann noch viele Jahre. Ein Endlager für die Brennelemente ist noch immer nicht in Sicht. Sie werden in Gundremmingen zwischengelagert.

Veröffentlicht am 11.06.2017

Elf Teilnehmer, der harte Kern der Naturfreunde, machten sich bei strömenden Regen auf zur traditionellen naturkundlichen Exkursion des SPD-Ortsvereins Dinkelscherben, die dieses Mal in die Zusam-Aue zwischen Wollbach und Wörleschwang führte.

Veröffentlicht am 31.05.2017

Exkursion des SPD-Ortsvereins Dinkelscherben in den Schmeller Forst

Der Schmeller Forst ist als Mischwald ein waldbauliches Juwel, zumal im Fichten-dominierten Schwaben; das war die Meinung eines Teilnehmers an der Exkursion in den Schmeller Forst, zu dem der SPD-Ortsverein Dinkelscherben eingeladen hatte, inzwischen der dritten Begehung dieser Art.

Veröffentlicht am 02.08.2016

Umwelt; Grün am Rand :

Viel Platz bleibt der Natur nicht mehr.

Natur braucht Platz und Ruhe. Viel Platz ist für die Natur in der intensiv bewirtschafteten Flur Dinkelscherbens nicht mehr übrig. Es sind Wegraine, Straßenränder, Gewässerufer und nicht nutzbare Restflächen. Die Natur ist im Wortsinne an den "Rand gedrängt". Was sich dennoch in der Gemeinde an Wildpflanzen findet, zeigt der Gewässerbiologe Dr. Erik Mauch in einem Lichtbildervortrag des SPD-Ortsvereins Dinkelscherben und des Arbeitskreises Natur- und Umweltschutz im Unterbezirk.

Veröffentlicht am 29.12.2015

- Zum Seitenanfang.