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Vorstellungsgespräch in Dinkelscherben :

Wahlkreis

Jetzt ist alles drin steht auf der roten Tasche, die Ortsvereinsvorsitzende Annette Luckner Herbert Woerlein bei seiner Vorstellung in Dinkelscherben überreichte. Wolfgang Pentz (links) und sein Bruder Reinhard (rechts) nahmen den Gast kritisch unter die Lupe. Foto: Harald Mauch

Oft ist Herbert Woerlein zur Zeit in den SPD-Ortsvereinen im Landkreis Augsburg unterwegs, denn er möchte gerne Landtagskandidat seiner Partei werden und stellt sich deshalb den Mitgliedern und besonders auch den Delegierten vor.

Diese werden auf der Nominierungsversammlung am 30. November stellvertretend für alle Mitglieder im Stimmkreis Augsburg-Land-Süd einen Kandidaten für die Landtagswahl nominieren. Einen seiner „Vorstellungstermine“ absolvierte Woerlein in Dinkelscherben. Dort wollte man von dem 54-jährigen Schulleiter der Realschule in Neusäß nicht nur Privates hören, sondern stellte ihm auch viele Fragen zu seiner politischen Überzeugung und seinen Plänen, falls er nominiert werde. „Denn egal wie der Landtagskandidat heißen wird, mit unserer Unterstützung kann er in jedem Fall rechnen“, bekräftigte Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pentz die Bereitschaft der Dinkelscherbener Genossen zur Hilfe im Wahlkampf. Kritisch und lange wurde Woerlein befragt, mit den Antworten war man am Ende zufrieden, auch wenn die Vorstellung stark geprägt war von schulischen Themen und den Erfahrungen aus seinem Bürgermeisterwahlkampf in Stadtbergen, den er nur äußerst knapp verloren hatte. Wer mit Herbert Woerlein in der Region unterwegs ist, wird jedenfalls feststellen, dass er bekannt ist, wie der viel zitierte „bunte Hund“. Er kennt die Menschen aus seiner langjährigen Lehrertätigkeit und wird oft und gerne angesprochen, denn er kann mit Menschen umgehen und vor allem zuhören, was ihm sehr wichtig ist und was auch den Dinkelscherbenern gut gefiel.

 

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