Wolfgang Pentz berichtet vom Ebola-Einsatz

Veröffentlicht am 28.10.2015 in Ortsverein

Wolfgang Pentz mit einem Bundeswehrsoldaten in Liberia.

Ebola ist eine Krankheit, die Angst und Schrecken verbreitet hat. Sie hat Menschenleben gekostet und die Welt hat sich vor dieser Infektionskrankheit gefürchtet. Einer, der sich im Auftrag der Bundesregierung auf den Weg gemacht hat, in Liberia Anfang dieses Jahres zu helfen, die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, ist der Dinkelscherbener Wolfgang Pentz.

Fünf Wochen lang war er in dem Staat an der westafrikanischen Atlantikküste, danach folgte noch eine Karenzzeit auf Usedom. Über seine umfangreiche Ausbildung und die Zeit in Liberia wird Wolfgang Pentz auf der Monatsversammlung des SPD-Ortsvereins Dinkelscherben berichten: Mittwoch, 18. November, 20 Uhr, Gasthaus Vikari (Zum Adler, Augsburger Straße 2) in der Ortsmitte.

 

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