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Unsere Kandidaten für den Gemeinderat 2014 :

Platz 1: Annette Luckner

3. Bürgermeisterin, Redakteurin, 47 Jahre

„Als Bürgermeisterin setze ich auf viele Gespräche mit den Menschen. Ich nehme alle Probleme ernst und kümmere mich mit einer kompetenten Verwaltung um die Bürgerinnen und Bürger. Mit uns wird sich vieles ändern – es muss Schluss sein mit Stillstand.“

 

Platz 2: Rochus Stiegler

Marktrat, Kaufmann, 52 Jahre

„Dinkelscherben ist meine Heimat. Ich stelle mich gerne weitere sechs Jahre der großen Verantwortung, unseren Ort zum Nutzen aller für die Zukunft zu rüsten und zu gestalten. Mit Annette Luckner als Bürgermeisterin wird das gelingen.“

 

Manuela Höck

Platz 3: Manuela Höck

Markträtin, Textil-Kauffrau, 52 Jahre

„Ich möchte mithelfen, dass Dinkelscherben in der Spur bleibt. Wir brauchen das 3. Gleis und eine bessere Anbindung an den ÖPNV. Und einen funktionierenden Hochwasserschutz für unsere Bürgerinnen und Bürger.“

 

Harald Mauch

Platz 4: Harald Mauch

Fachinformatiker, 41 Jahre

„Wir müssen eine lebenswerte Heimat schaffen für Jung und Alt, zum Wohnen und Arbeiten, mit starker Wirtschaft und großzügigem Erholungsangebot, aber auch traditionsbewusst neue Wege gehen.“

 

Hans Marz

Platz 5: Hans Marz

Dipl. Ing. Landespflege, 58 Jahre, parteilos

„Die großen Themen Ortsentwicklung und Ortsgestaltung sind mir ein Herzensanliegen. Hier gibt es viel zu tun und dafür will ich mich einsetzen.“

 

Reinhard Pentz

Platz 6: Reinhard Pentz

Vertriebstechniker, 53 Jahre

„Ich trete zur Kommunalwahl an, um nah bei den Leuten zu sein. Ich werde mich für ein lebendiges Dinkelscherben mit einer starken Bürgermeisterin Annette Luckner einbringen.  Mit ihr werden die Weichen für die Zukunft gestellt.“

 

Michael Stiegler

Platz 7: Michael Stiegler

Elektriker, 26 Jahre

„Wir haben ein kompetentes Team in der SPD rund um Annette Luckner. Wir sind gut gerüstet und wollen diese Stärke für Dinkelscherben nutzen.“

 

Andreas Schaller

Platz 8: Alexander Schaller

Industriekaufmann, 21 Jahre

„Schon heute müssen wir an die Zukunft und unsere Jugend denken. Denn nur wenn sich auch die jüngeren Generationen in der Gemeinde wohlfühlen, bleibt unser Dinkelscherben für alle attraktiv.“

 

Dr. Petra Wagner

Platz 9: Dr. Petra Wagner

Unternehmerin, 58 Jahre, parteilos

„Dinkelscherben ist jede Anstrengung wert. Aus den gegebenen Möglichkeiten das Beste machen und neue Wege finden, so stelle ich mir die künftige Arbeit im Gemeinderat vor, damit wir alle gern und gut hier leben.“

 

Genpo Döring

Platz 10: Genpo Döring

Zen-Lehrer, 58 Jahre

„Als Gemeinderat strebe ich eine parteiübergreifende Zusammenarbeit an.  Insbesondere möchte ich die Vereine unterstützen, die sich für  Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen. So lässt sich Dinkelscherben gestalten.“

 

Agnes Marz

Platz 11: Agnes Marz

Studentin, 21 Jahre, parteilos

„An unserer Zukunft zu arbeiten bedeutet auch, die Anliegen der Jugend zu berücksichtigen – das ist mir wichtig.“

 

Dr. Erik Mauch

Platz 12: Dr. Erik Mauch

Beamter i.R., 79 Jahre

„Meine Kompetenzen liegen in den Bereichen Wasserwirtschaft, Natur- und Umweltschutz, besonders der Hochwasserschutz ist mir ein großes Anliegen. In der kommunalen Selbstverwaltung sehe ich das Fundament unserer Demokratie.“

 

Franz Weisenburger

Platz 13: Franz Weisenburger

Rentner, 64 Jahre

„Ich möchte in den Gemeinderat, um dort mit einem engagierten Team Projekte und Strategien zu erarbeiten, die den Lebensraum in unserer Gemeinde zum Besseren verändern können.“

 

Peter Augustin

Platz 14: Peter Augustin

Ingenieur, 50 Jahre, parteilos

„Ich möchte mich für Dinkelscherben aktiv in der Gemeinde einbringen. Gemeinsam über die Fraktionsgrenzen hinweg die richtigen Entscheidungen treffen, das muss unser Ziel mit einer starken Bürgermeisterin sein.“

 

Robert Behm

Platz 15: Robert Behm

Umweltschutz-Ingenieur, 49 Jahre, parteilos

„Dinkelscherben muss sich weiter entwickeln. Wirtschaftliche Ziele, sozialen Zusammenhalt und Ökologie können wir nur voranbringen, wenn wir sie nicht als Gegensätze begreifen, sondern als gemeinsame Grundlage für unsere Lebensqualität.“

 

Felix Luckner

Platz 16: Felix Luckner

Schüler, 18 Jahre, parteilos

„Hier bin ich aufgewachsen – hier will ich auch bleiben. Deshalb liegt mir viel daran, dass sich die Jugend mit Dinkelscherben identifiziert. Dazu brauchen wir auch optimale Sportanlagen und ein lebendiges Vereinsleben.“

 

Marion Kösel

Platz 17: Marion Kösel

Schulbegleitung, 38 Jahre, parteilos

„Mir ist es wichtig, dass wir eine attraktive Gemeinde für Jung und Alt sind.  Darum müssen wir für alle Ideen offen sein. Mit Toleranz, Inspiration und Mut gilt es, über den Tellerrand hinaus zu sehen.“

 

Uwe Lang

Platz 18: Uwe Lang

Pfarrer i.R., 70 Jahre

„Obwohl schon 70 Jahre alt, kandidiere ich jetzt doch noch einmal für den Gemeinderat, weil mit Annette Luckner nunmehr ein frischer Wind weht und wir viel für Dinkelscherben erreichen können.“

 

Platz 19: Katharina Kirchmeir

Lehrerin, 52 Jahre

„Ich wünsche mir ein Betreuungs- und Bildungsangebot für unsere Kinder, das die Chancengleichheit für alle ermöglicht und eine vorzeitige Auslese verhindert. Das Allgemeinwohl der Bürger muss über den Interessen Einzelner stehen.“

 

Peter Heinz

Platz 20: Peter Heinz

Lagerarbeiter, 41 Jahre

„Dinkelscherben muss künftig auf drei Fundamente bauen: ein zeitgemäßes Gewerbegebiet, durch attraktive Freizeitangebote den Tourismus ankurbeln und in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Nur so werden wir nicht von vergleichbaren Kommunen im Landkreis abgehängt.“

 

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